Erfolg im Studium: So klappt es! 6 Monaten ago

Hausarbeit hier, Präsentation da, Vorlesungen um 8 Uhr und vieles mehr. Im Studium passiert so einiges, manchmal bleibt da kaum Raum für Freizeit und deine wohlverdiente Ruhe. Ein erfolgreiches Studium sollte im Idealfall beides enthalten. Denn von nichts kommt nichts, aber ein durchgehend gestresster Student ist selten ein glücklicher. Wie also kannst du dein Studium erfolgreich gestalten, ohne dass du jede zweite Woche kurz vor dem Burn-out stehst?

Organisation „is key“

Eine gesunde Balance im Studium ist unentbehrlich. Um eine gute Organisation im Studium zu haben, gibt es so einige Tipps und Tricks.

Der klassische Planer in Buchform ist für viele Leute auch im digitalen Zeitalter noch ein wahrer Lebensretter. Denn du kannst nicht nur deine Termine und Deadlines in ihn eintragen, sondern du kannst ihn auch nach deinen Vorlieben gestalten. Dies ist für viele unserer männlichen Mitbürger zwar weniger von Interesse, aber immerhin gibt es die Möglichkeit den eigenen Planer zu personalisieren.

Die weitaus verbreitetere Variante ist natürlich die, des Handy-Kalenders. So kannst du dir flott deine Termine eintragen, bevor du sie vergisst. Perfekt für diejenigen, die keine Lust haben, überall einen Laptop oder ein Buch mit hinzuschleppen. Allerdings verlierst du solch einen Kalender leichter mal aus den Augen und dann ist plötzlich doch die Deadline für eine Hausarbeit da, ohne dass du diese im Kopf hattest. Deshalb sollte jeder für sich selbst entscheiden, was besser funktioniert.

Als dritte Möglichkeit gibt es coole Gadgets für zuhause, wie beispielsweise eine kleine Schultafel, oder auch den selbst designten Jahreskalender. Hier sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Kleine Belohnungen halten glücklich!

In der Klausuren-Phase hasst sich eigentlich jeder Student. Zu spät angefangen zu lernen, ein paar Vorlesungen zu viel geschwänzt und dann auch noch das Kursmaterial nicht richtig bearbeitet. Aber wenn du schon verzweifelst und tagelang durch lernst, gönne dir wenigstens ein paar nette Dinge. Es muss nichts Großes sein, ein leckerer Nachtisch oder eine Folge deiner Lieblingsserie reichen da schon aus. Nimm dir eine Sache vor, die du in einer bestimmten Zeit schaffen möchtest. Danach wartet eine Belohnung auf dich. Dies ist ganz einfache Psychologie und ein guter Weg, sich selbst zu motivieren und vor dem Nervenzusammenbruch zu bewahren. So merkst du nämlich viel mehr, was du bereits geschafft hast und nicht was du alles noch machen musst. Kleine Schritte, kleine Ziele und einen kühlen Kopf bewahren. So klappt es dann auch mit dem „binge-studying“. Empfehlenswert ist es nicht, aber wenn wir ehrlich sind, hat es so gut wie jeder Student schon mindestens einmal gemacht.

Ein Werkstudentenjob – wie bitte?

Richtig gehört. Ein cooler Werkstudentenjob kann dir dabei helfen, produktiver im Studium zu werden. Denn mit festen Arbeitszeiten und Verantwortung musst du deinen Tag gezwungenermaßen planen. Dies erscheint vielleicht auf den ersten Blick etwas nervig, aber es hilft deiner Produktivität zu 100 %. Du hast erstens mehr Geld, weniger Zeit es unnötig auf den Kopf zu hauen und gleichzeitig sammelst du bei deinem Werkstudentenjob wertvolle Praxiserfahrung, die dir in deinem späteren Arbeitsleben weiterhelfen wird. Vor Allem, wenn es um den ersten Job nach deinem Uniabschluss geht. Neben den richtigen Bewerbungstechniken, die dir einen klaren Vorteil verschaffen, sind eben auch fachrelevante Werkstudentenjobs gerne gesehen.

Clever Zeit Sparen

Lästige Aufgaben, die im Studium Zeit kosten, gibt es mehr als genug. Die Klausur ist schon in sechs Tagen, aber du hattest einfach keine Zeit dir das ganze Buch durchzulesen? Dann besorge dir die Zusammenfassung des Buches. Ob es nun aus dem Internet ist oder von einem Kommilitonen, der den Kurs schon hinter sich hat. Ohne die Füllwörter und irrelevanten Informationen kannst du direkt gezielter lernen. Dies ist kein Geheimnis und eigentlich kennen alle Studenten diesen Trick bereits. Ein weiterer Trick ist das Benutzen von hilfreichen Softwares, die es dir möglich machen, schneller zu arbeiten. So gibt es zum Beispiel Transkription-Softwares, die dir das Umwandeln von Video- oder Audiodateien deutlich vereinfachen. Dann gibt es natürlich online auch noch Helfer wie Auratikum, die dir beim Schreiben deiner wissenschaftlichen Arbeit unter die Arme greifen.

Fazit

Im Endeffekt ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Studium von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Vorausgesetzt, dass dir dein Studiengang zusagt und du mit deiner Uni-Stadt und den Leuten zufrieden bist, können die oben genannten Tipps deine ultimative University Experience noch um einiges verbessern.

 

Über den Autor

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