Die beste Software für Studium und Forschung 2018 1 Woche ago

Arbeit, Liebe und natürlich auch das Studieren hat sich mit dem Aufkommen des Internets verändert. Musste man früher noch täglich in die Bibliothek gehen, um nach Quellen und Referenzen zu suchen, so haben sich heute viele Prozesse automatisiert und dadurch vereinfacht.

Das liegt vor allem auch daran, dass nach und nach Software-Programme für das Studium entwickelt worden sind, um das Leben der StudentInnen vor allem in Prüfungsphasen zu vereinfachen.
Doch kann Software uns helfen – und macht sie wirklich Sinn?
Wir finden ganz klar: JA!

Trotzdem kann man sich von der Masse der Möglichkeiten und Angebote erschlagen fühlen.
Um nicht die Übersicht auf dem Markt zu verlieren, haben wir uns die Mühe gemacht und die 7 wichtigsten Tools auf ihre Eigenschaften analysiert und Pro und Contra abgewägt – und unsere Ergebnisse in einem verständlichen Fazit zusammengefasst.

Aber Achtung: Dieser Post ist extrem ausführlich und lang. Wenn du nur Wert auf ein bestimmtes Teilthema legst, kannst du dir unten stehend deinen für dich interessanten Schwerpunkt aussuchen und mit einem einfachen Klick direkt dorthin gelangen.

Jetzt zur: „Kurz und Knapp-Übersicht“

Die verschiedenen Schwerpunkte

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Ausgewählte Software – alle Programme auf einen Blick

Was soll die Software können?

Von der einfachen Notizensammlung über komplexe Zettelkastensysteme, Literaturverwaltungstools, Schreibhilfen bis hin zum Publikationsassistenten ist in der Online-Welt alles vertreten. Das mag auf den ersten Blick hilfreich erscheinen – doch das aktuelle  Softwareangebot für interessierte Akademiker erscheint oft unübersichtlich.

Deswegen haben wir uns zur Aufgabe gemacht, einen Überblick zu schaffen:
Für unseren Software-Vergleich haben wir uns besonders auf echte Premium-Software konzentriert, die einerseits im Studienalltag  (Notizen, Literaturverwaltung, Referate) und andererseits bei der Erstellung von Bachelor-, Master- oder Doktorarbeiten hilft.
Bewusst haben wir auf die „alten Hasen“ wie Microsoft Office oder Apples Pages verzichtet. Unsere Liste ist also die ultimative Übersicht über die besten digitalen Werkzeuge für Studium und Forschung.

Nach welchen Kriterien wird die Software bewertet?

Die beste Software muss für StudentInnen und Forschende einen konkreten Mehrwert aufweisen – sie muss einfach in der Bedienung sein und das wissenschaftliche Arbeiten in allen Folgepunkten erleichtern.
Wir haben 9 Features herausgearbeitet, die für Studium und Forschung am wichtigsten sind und stellen diese kurz vor:

Benutzerfreundlichkeit

Das für uns wichtigste Kriterium:
Noch nie in der Geschichte der Universitäten hatte ein(e) StudentIn, DoktorandIn oder ProfessorIn Lust oder Zeit sich in ein überkompliziertes Programm einzuarbeiten. Digitale Werkzeuge sollen Lösungen und Hilfe für unseren Alltag bieten und diesen nicht mit weiteren Problemen belasten.

Notizen

Jeder Studierende muss ständig Inhalte festhalten. Im besten Fall sollten diese an einem zentralen Ort gespeichert werden und schnell wiederauffindbar sein (Stichwort: Klausur, Referat, lebenslanges Lernen). Wichtig ist uns bei der Bewertung, dass die vorgestellten Software-Programme fähige Notizenfunktionen mit umfangreichen Sortierfunktionen haben.
Für Studierende und Forschende führen zu einfache Notizensysteme schnell wieder zum berühmten Zettelchaos. Sticky-Notes gehören an den Kühlschrank und in keine Premium-Software. 😉

Referenzen/Literatur

Ob einfache Hausarbeit, anspruchsvolles Referat oder hochkomplizierte Doktorarbeit:
Die Quellen anzugeben ist Pflicht. Doch wie wir alle wissen, ist das mit Arbeit verbunden und erfordert ein gutes System, damit man auch nach Jahren des Studiums und der Forschung einen Überblick behält.

Gliederung

Struktur der eigenen Gedanken sind das A und O!
Nur mit einer guten Übersicht können große Gedankenkomplexe und Argumentationsmuster überblickt und auch verstanden werden.

(Wissenschaftliches) Schreiben

Der eigentliche Schreibprozess ist an sich schon kompliziert genug.
Spätestens seit Niklas Luhmann wissen wir:
„Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschlussfähiger Weise.“

Ein übersichtlicher und praktischer Texteditor ist daher in höchstem Maße erwünscht.

Export

Was ist das schönste Gold der Welt wert, wenn man es nicht aus der Mine bringen kann?
Besonders wichtig ist daher, wie gut man die eigene Arbeit außerhalb der Software weiterverwenden kann – genauer gesagt: Welche Formate unterstützt werden.

Import

Tolle Software entdeckt, aber bereits in einer anderen fleißig gewesen? Dann kommt es auf die unterstützten Importformate und die Einfachheit der Bedienung desselben an. Ein leichter und mächtiger Import ist absolut notwendig.

Cloud

Komplizierte Downloadprozesse, Installationsabläufe, Festplattenmanagement und Erinnerungen zum regelmäßigen Backup der eigenen Daten sind – seien wir mal ehrlich – eher 1990 als 2018.

Von moderner Software erwarten wir, dass ihre NutzerInnen von überall auf ihre Daten zugreifen können, diese syncron gehalten werden und sie sich keine Gedanken über die Sicherheit ihrer Inhalte machen müssen.

Browser-App

Man ist zu Besuch bei einem Freund oder an einem fremden Arbeitsplatz und möchte noch kurz in den eigenen Notizen etwas ändern, hat eine spontane Idee für die Umstrukturierung eines Kapitels oder will nur eine Überschrift verfeinern? Das muss auch ohne Installation möglich sein! Wir erwarten von echter Premium Software, dass die Browserversion wirklich alle Funktionen der mobilen und stationären Installation beinhaltet. Keine halben Cloudlösungen oder nur reine Sync-Lösungen mehr!

Support-Chat

Jeder kennt es: Man nutzt eine Software und hat eine Frage oder wünscht sich eine neue Funktion. Jetzt muss man auf die Website des Herstellers wechseln, die Kontaktdaten suchen, eine Nachricht verfassen und hoffen – in ferner Zukunft – eine Antwort zu erhalten, die dann wahrscheinlich auch noch automatisiert ist… Richtig? Falsch!

Wir erwarten von jeder Software eine Chatfunktion innerhalb der Anwendung, die eine rasche und unkomplizierte Anfrage- und Antwortform ermöglicht.

Die beste Software für Studium und Forschung im Überblick nach Schwerpunkten

Literaturkontrolle? Schreibhelfer? Brainstorming? Oder doch ein Alleskönner? Wir haben die beste Software für dich vorsortiert und geben dir detaillierte Vorstellungen und Bewertungen.

Die beste Software für deine Literatur & Notizen

Hier haben wir alle Premium-Programme zusammengesucht, die zu empfehlen sind, wenn es dir ausschließlich um die Verwaltung von großen Literaturdatenbanken und der Notierung von Gedanken, Notizen und Zitaten geht. Die unter diesem Schwerpunkt sortierten Applikationen sind Citavi und Mendeley.

Citavi

Citavi ist der absolute Klassiker unter den Wissenschaftsprogrammen. Mächtig, flexibel und super mit anderen Programmen kombinierbar (z.B. Word-Plugin). Doch entsprechende Macht hat seinen Preis: Citavi ist leider weder einsteigerfreundlich, noch gibt es eine Mac- bzw. voll funktionsfähige Cloudlösung. 

Citavi

Beschreibung des Herstellers: „Mit Citavi recherchieren Sie in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen, notieren Aufgaben, werten Texte aus, halten Zitate und Ideen fest, gliedern Ihre Entwürfe und schreiben Artikel oder Bücher – schnell und effektiv.“

Preise: 119,00 – 891,31€

Platform: Windows

Video-Tour:

Bewertung: 

Wie auf einen Blick unten zu sehen ist, hat Citavi schon sehr viel zu bieten und überzeugt in fast allen Kategorien. Größtes Manko für uns ist der schwere Einstieg. Das Programm wirkt einfach sehr abschreckend und benötigt viel Zeit bis die Handhabung verstanden wird. Dazu kommt leider ein Installationszwang (keine vollständige Browser-App) und die fehlende Chat-Unterstützung. Wen das nicht abschreckt, der findet einen großartigen Allrounder, der zwar etwas behäbig, aber wirklich hilfreich sein kann.

Mendeley

Wahnsinnig umfangreiches und einfach zu bedienendes Literaturverwaltungsprogramm. Bietet im Gegensatz zu Citavi noch den Zugang zu einem eigenen sozialen Netzwerk und ist zudem kostenlos. 

Mendeley

Beschreibung des Herstellers:Mendeley ist ein kostenloser Referenzmanager und soziales Netzwerk für AkademikerInnen, das dir hilft deine Forschung zu organisieren, mit anderen zusammenzuarbeiten und neuste Forschungsergebnisse zu entdecken.“

Preise: Gratis

Platform: Windows, Mac OSX,  Linux, iOS, Android

Video-Tour:

Bewertung:

Mendeley hat uns in Bezug auf die volle Cloudfähigkeit begeistert. Außerdem haben wir selten so schnell Referenzen anlegen können, egal von wo und das ohne den nervigen Zwangsumweg über eine Installation. Schade finden wir hingegen, dass es auch hier wieder Zeit kostet, sich durch die Funktionen der (installierten) Software zu arbeiten. Obwohl die Browserversion wirklich toll aufgeräumt ist und man sich schnell zurechtfindet, offenbart die Offline-Version auf den ersten Blick Unübersichtlichkeit. Trotzdem schafft es Mendeley zu Recht auf unsere Premiumliste, da gerade die Browserversion hält, was sie verspricht und ein tolles Referenzenmanagement bietet. 

Die beste Software zum Schreiben

Es folgen alle Premium-Programme, die den Fokus ausschließlich auf den eigentlichen Schreibprozess legen. Gliederungsmöglichkeit, Exportfunktionen und Einsteigerfreundlichkeit sind hier besonders interessant. Die unter diesem Schwerpunkt beschriebenen und bewerteten Applikationen sind Scrivener und Ulysses.

Scrivener

Scrivener hat einen beinahe karikaturhaft-umfangreichen Funktionskatalog. Vermutlich wird kein(e) NutzerIn Scrivener wirklich vollständig nutzen. Trotzdem ist die Software flexibel genug, um auch unhandliche Texte gut bearbeiten zu können. Darüber hinaus bietet sie eine tolle Übersicht und liefert großartige Exportfunktionen, die das eigene Buchprojekt verlagsfertig präsentiert. Lediglich die Einstiegsunfreundlichkeit kann Schreiblinge mit wenig Zeit abschrecken.

Scrivener

Beschreibung des Herstellers:
Scrivener is the go-to app for writers of all kinds, used every day by best-selling novelists, screenwriters, non-fiction writers, students, academics, lawyers, journalists, translators and more. Scrivener won’t tell you how to write—it simply provides everything you need to start writing and keep writing.“

Preise: 49,99€ (Details)

Platform: Windows, Mac OSX, iOS

Video-Tour:

Bewertung:

Scrivener lässt das Autorenherz wirklich höher schlagen: Umwerfende Schreibfunktionen, tolle Übersichten, ein praktischer Export und wirklich schöne Funktionen zum konzentrierten Schreiben werden geboten. Auch hier finden wir allerdings schade, dass Scrivener es dem blutigen Anfänger – gerade im Vergleich zur direkten Konkurrenz (s.u.) – wirklich nicht einfach macht, durch die Masse an Funktionen durchzusteigen. Wir würden uns eine etwas bessere Einleitung wünschen. Insbesondere die Funktion, direkt mit einem Menschen via Chat zu sprechen, hätte uns beim Test oft geholfen. Nichts­des­to­trotz: Scrivener ist eine wahre Premiumapp, die wirklich ein mächtiges Schreibwerkzeug ist und jedem Schreibenden (nach etwas Einarbeitung) großen Nutzen bringt.

Ulysses

Ulysses ist der kleine Bruder von Scrivener, fühlt sich etwas „frischer“ an und ist wesentlich einfacher zu bedienen. Funktionstechnisch ist das Programm minimal zurückhaltender, aber die Mehrheit der Schreibbegeisterten wird Ulysses als mehr als zufriedenstellend empfinden. Wenn es um die Entscheidung Scrivener oder Ulysses geht, würden wir knapp eine Empfehlung für Ulysses aussprechen. 

Ulysses

Beschreibung des Herstellers:
„A pleasant, focused writing experience combined with effective document management, fast syncing and flexible export make Ulysses the first choice for writers of all kinds.“

Preise: 4,99€ pro Monat /29,99 – 33,99€ pro Jahr (Details)

Platform: Mac OSX, iOS

Video-Tour:

Bewertung: 

Ulysses lässt wirklich (fast) keine Wünsche offen. Sehr einsteigerfreundlich, übersichtlich, leichte Im- und Exportfunktionen, tolle Cloudlösung und super Funktionen, um ablenkungsfrei zu schreiben. Wir sind vollkommen begeistert. Ob Scrivener oder Ulysses zu bevorzugen ist, bleibt eine individuelle Entscheidung. Wir geben eine Empfehlung für die Schmetterlingsapplikation – obwohl beide Schreibtools ganz klar zur Gattung der Premiumapplikationen gehören. 

Die beste Software zum Brainstormen

Mindmeister

Das beste und zu Recht einzige Tool in dieser Kategorie ist Mindmeister. Wir haben selten ein so leicht zu bedienendes und funktionsstarkes Programm erlebt. Das rasche Anlegen von Mindmaps, Funktionen zur Kollaboration und das schnelle Teilen der Ergebnisse lässt für den Schwerpunkt „Ideenfindung und Brainstorming“ keine Wünsche offen.

Mindmeister

Beschreibung des Herstellers:MindMeister ist ein Online-Mindmap-Tool, mit dem Sie Ideen visualisieren, entwickeln und mit anderen teilen können.“

Preise: Gratis / 4,99€ / 8,25€ / 12,49 pro Monat (Details)

Platform: Webapp (Windows, Mac OSX, Linux), iOS, Android

Video-Tour:

Bewertung:

Alleine in der Kategorie und trotzdem jeglicher Konkurrenz meilenweit überlegen! Mindmeister begeistert durch tolle und einfache Bedienung, Im- und Exportfunktion und der Möglichkeit, kooperativ zu arbeiten. Wir hätten gerne noch die Möglichkeit, unsere Notizen in Gliederungen anzuordnen und einen Support-Chat gesehen, aber für die Kategorie Brainstorming ist das vielleicht auch zu viel verlangt. Daher: Klare Empfehlung! 

Die besten All-In-Softwares

Zum Schluss unsere persönlichen Gewinner, die alle Forderungen abdecken.

Egal ob Notizen, Literaturverwaltung, Strukturierung von Kapiteln, Cloudunterstützung oder Schreibbegleiter: Diese Programme vereinen bis auf kleine Ausnahmen nahezu alles innerhalb einer Anwendung.

Im Folgenden werden Evernote und Auratikum im Detail vorgestellt und bewertet:

Evernote

Evernote ist ein toller Allrounder, der verschiedene Funktionen, leichte Bedienung, eine Offline- und Kooperationsfunktion mit sich bringt. 

Evernote

Beschreibung des Herstellers: „Mit Evernote kannst du Notizen jederzeit und überall erstellen, organisieren und teilen. Dank der Synchronisierung hast du deine Ideen so immer in Griffweite.“

Preise: Gratis /59,99 € pro Jahr (Details)

Platform: Windows, Mac OSX, iOS, Android, Webapp

Video-Tour:

Bewertung:

Evernote ist wirklich einfach zu bedienen und die Möglichkeit, innerhalb des Browsers von dem vollen Funktionsumfang verwöhnt zu werden, haben wir sehr genossen. Was wir vermissen, ist allerdings eine detaillierte Literatureingabe und eine umfassende Schreibfunktion. Ein wenig tröstet, dass man vollen Zugriff selbst von allen mobilen Geräten hat und sogar eine vollständige Offlinefunktion mitgeliefert wird. Alles in Allem ist Evernote zu Recht in unserer Premiumgruppierung aufgelistet und lässt nur wenig zu wünschen übrig.

Auratikum

Der Alleskönner: Umfassende digitalisierte Zettelkastenmethodik nach Niklas Luhmann, Gliederungsfunktion, Literaturmanagement (Zugriff auf Crossref!) und die Möglichkeit, einen detaillierten Schreibbegleiter zu erstellen. 

Auratikum

Beschreibung des Herstellers: „Egal, ob Bachelor-, Master-, Doktorarbeit oder sonstiges Schreibprojekt: Auratikum begleitet dich vom ersten Gedanken bis zur fertigen Arbeit. Inspiriert durch die berühmte Zettelkasten-Methode von Niklas Luhmann organisiert Auratikum deine Notizen, Gliederungen, Kommentare, Referenzen und Anhänge sicher an einem Platz.“

Preise: Gratis / 4,99€ pro Monat / 49,99€ pro Jahr (Details)

Platform: Webapp (Windows, Mac OSX, Linux), iOS + Android in Planung

Video-Tour:


Bewertung:

Auratikum ist so konzipiert, dass es keinerlei Einarbeitung benötigt und absolut selbsterklärend ist. Vollkommene Browserunterstützung (echte Cloud!), großzügige Im- und Exportfunktionen, Notizen, Struktur und Schreibbegleiter – Auratikum lässt (fast) keine Wünsche offen. Für die Zukunft sind In-App-Schreiben und eine Offline-Version geplant. Von der einfachen Hausarbeit bis hin zum Habilitationsprojekt ist Auratikum der perfekte Softwarebegleiter.

Kurz und Knapp-Übersicht

Das waren viele Informationen auf einmal, oder?
Daher fassen wir hier noch einmal alles zusammen – hier also das Fazit unseres Software Vergleiches für wissenschaftliches Arbeiten 2018!

Wenn du eine Software für deine Literatur und deine Notizen brauchst, dann sind Citavi und Mendeley das Richtige für dich – vor allem Citavi überzeugt durch umfassende Funktionen.
Allerdings ist es nicht einfach, sich in die eher komplizierten Programme einzuarbeiten und Citavi ist dazu noch ziemlich hochpreisig.

Bei den All-In-Software kann Auratikum punkten – Evernote fehlt es leider an einer Literatureingabe, während Auratikum mit einem umfangreichen Literaturmanagement glänzt.

In Evernote und Auratikum besteht keine Möglichkeit direkt innerhalb der App ein Schreibprojekt zu verfassen – allerdings ist dies für Auratikum bereits geplant.

Brauchst du ein Programm zum Schreiben, dann sind Scrivener und Ulysses die Lösungen, die dich dabei unterstützen.
Scrivener ist ein enorm umfangreiches Programm, was dementsprechend auch nicht einfach zum Einstieg ist – Ulysses ist eher der kleine Bruder des Programms, allerdings sehr zufriedenstellend in seinem Kerngebiet.

Suchst du eine Software, die dich beim Brainstormen unterstützt, bist du mit Mindmeister bestens bedient – dieses Online Tool lässt deine Ideen zu visualisierten Mindmaps werden.
Auch Evernote und vor allem Auratikum glänzen hier: Evernote bietet durch die App die Möglichkeit, Notizen von überall zu erstellen und Auratikum überzeugt mit der Zettelkastenmethode von Niklas Luhmann, wodurch du absolute Wissenskontrolle hast.

Die Cloud-, Export- und Import-Funktionen haben alle Softwares. Die Benutzerfreundlichkeit – die ja vor allem dann wichtig ist, wenn man eine Software braucht, die das Arbeiten vereinfacht und nicht unnötig verkompliziert – ist bei Auratikum, Evernote, Ulysses und Mindmeister gegeben.
Und da wir gerade über Vereinfachung sprechen: Ein Support-Chat ist nur bei Auratikum verfügbar – und somit ist es die einzige Software, die dich wirklich nicht nur technisch, sondern auch menschlich beim wissenschaftlichen Arbeiten unterstützt.

Haben wir eine Software übersehen? Welche Programme benutzt du im (Studien-) Alltag? Schreib uns in den Kommentaren oder gerne über unseren Chat. Wir freuen uns von dir zu hören!

Quellen
Literature-Photo by Eugenio Mazzone on Unsplash
Writing-Photo by rawpixel on Unsplash
Brainstorming-Photo by Carlos Domínguez on Unsplash
Allrounder-Photo by rawpixel on Unsplash

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